10 Tage Dhul-Hijjah

Oct
26
10-Tage Dhul-Hijjah
IZW
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Die 10 Tage von Dhul-Hijjah- Ihr Vorzug:

Von Ibn Abbas, Allahs Wohlgefallen sei auf beiden, wird überliefert, dass der Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, sagte: “Es gibt keinen Tag, an dem die guten Werke lieber zu Allah sind, als in diesen Tagen – also den zehn Tagen. Sie (die Gefährten) haben gesagt: “Oh Gesandter Allahs, noch nicht mal der Kampf auf dem Wege Allahs?” Er sagte: “Noch nicht mal der Kampf auf dem Wege Allahs, außer ein Mann der mit sich und seinem Geld raus gegangen ist und mit nichts von dem zurückkehrt.” At-Tirmidhi

Die Taten in ihr:

1. Der Hajj und die Umrah

Der Hajj (Pilgerfahrt) und die Umrah, sind die besten Taten, die der Diener machen kann. Darauf, auf die Vorzüge, deuten zahlreiche (authentische) Überlieferungen. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Frieden seien auf ihm, sagte: “Die Umrah zur nächsten Umrah ist eine Sühne für das, was dazwischen ist, und für den angenommenen Hajj gibt es keine Belohnung, außer das Paradies” Buchari & Muslim

2. Das Fasten

Das Fasten in diesen Tagen und speziell am Tage von Arafat der neunte Tag von Dhul-Hijjah;

Abu Qatadah, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtet, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Frieden seien auf ihm, sagte: “Für das Fasten am Tage von `Arafah berechne ich bei Allah, dass er mir das Jahr vor diesem Jahr und ein Jahr nach diesem Jahr vergeltet.” [Muslim]

Berichtet von der Ehefrau von Hunaida bin Khalid, dass einige Frauen des Propheten, Allahs Segen und Frieden seien auf ihm, sagten: “Der Prophet, Allahs Segen und Frieden seien auf ihm, pflegte die neun Tage von Dhul Hijja, den Tag Ashura und drei Tage eines jeden Monats zu fasten.“ - Ahmad

3. Die Reue

Die Reue und das sich Lossagen von allen Sünden, so dass die (Wege) der Vergebung und der Barmherzigkeit geebnet werden, denn die Sünden sind ein Grund für die Entfernung von Allah und der Ausstoßung aus Seiner Barmherzigkeit, und die Gehorsamkeit ist ein Grund für die Nähe zu Allâh und Seiner Zuneigung.

Abu Hurairah, Allahs Wohlgefallen auf ihn, sagte: “Wahrlich Allah ist eifersüchtig, und die Eifersucht Allahs ist es, dass die Person das begeht, was Allah ihm verboten hat.” [Muslim]

4. Das Opfern

Der Prophet, Allahs Segen und Frieden seien auf ihm, sagte: „Wer genug Kapazität hat und (trotzdem) nicht opfert, der soll sich nicht unserer (Musallah) Gebetsplatz nähern.“ Ahmad

Umm Salamah, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtet, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Frieden seien auf ihm, sagte: “Wenn ihr den Neumond von Dhul-Hijjah gesehen habt und einer von euch opfern möchte, so soll er seine Haare und Fingernägel bewahren.” Muslim

Und in einer anderen Überlieferung lautet es: “(…) so soll er nichts von seinen Haaren und Fingernägel abschneiden, bis er opfert.”

5. Freiwillige Taten

Das Vermehren der tugendhaften Werke, wie z.B. die Gebete, die freiwilligen Spenden, der Anstrengung (Jihad), das Rezitieren des Quran und das Aufrufen zum Guten und das Verbieten des Schlechten und andere von den Taten, die an diesen Tagen vermehrt praktiziert werden sollten.Es gehört zur Sunnah vom Gedenken an Allah zu vermehren, berichtet von ‘Umar, Allahs Wohlgefallen auf ihn, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Frieden seien auf ihm, sagte: „Es gibt keine Tage, die großartiger sind bei Allâh noch wo die guten Taten beliebter sind, als diese zehn (Tage), so vermehrt in ihnen das Tahlil (La ilaha illa Allah) und das Takbir (Allahu Akbar) und Tahmid (Alhamdulillah)“ - At-Tabarany; ähnliche Überlieferung bei Ahmad

Auch das Takbir (Allahu Akbar) ist in diesen Tagen eine leider verlassene Sunnah, so wird von Abu Hurairah und Ibn ‘Umar, Allâhs Wohlgefallen auf ihnen, berichtet, dass sie (beide) in diesen zehn Tagen in die Märkte gingen und dort den Takbêr ausriefen, so dass sie die Menschen anspornten, mit ihnen den Takbir auzurufen. Deswegen sagen die Gelehrten, dass es zu der Kategorie ‘Das Wiederbeleben einer vergessenen Sunnah’ addiert wird, da das öffentliche bzw. laute Ausrufen des Takbir an diesen (zehn) Tagen, die Menschen daran erinnert, es wiederzubeleben.

6. Das Festgebet

Es ist (dringend) wichtig, dass der Muslim die volle Entschlossenheit besitzt, am Festgebet teilzunehmen, sowie auch bei der Predigt anwesend zu sein, um den (vollkommenen) Nutzen daraus zu ziehen. Vielmehr ist es die Pflicht des Muslim, die Kenntnis über die Weisheit über das Fest zu besitzen, und dass er ein Tag der Dankbarkeit und der tugendhaften Werke ist, so soll er ihn nicht zum Schlechtesten und einen abgestumpften Tag machen, weder soll er ihn zu einen Tag der Ungehorsamkeit machen.